Musterhausausstellung aschaffenburg

  • Posted on: July 30, 2020
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Ein Muss für Menschen mit einer Leidenschaft für alte Kulturen ist das Pompejianum, eine idealisierte Nachbildung einer römischen Villa, die der Architekt Friedrich von Gärtner zwischen 1840 und 1848 schuf. Im Inneren werden die spektakulären Fresken und Mosaikböden jedes Jahr durch wechselnde Ausstellungen ergänzt, die originale römische Kunstwerke aus dem Bestand der Staatlichen Antikensammlungen und des Museums Glyptothek in München zeigen. Das Stiftsmuseum im angeschlossenen Kapitelhaus zeigt Funde aus der Dunklen Und Römerzeit sowie sakrale Kunst aus Jahrhunderten. Klicken Sie hier für eine Übersicht der großen Ausstellungen und Museen oder klicken Sie hier für unseren Veranstaltungskalender mit aktuellen Ausstellungen. Jetzt habe ich mehr von einem visuellen Bild eines römischen Hauses der Oberschicht, wenn ich römische Romane lese! Wunderschöne Fotos! Anstatt ihre Häuser mit großen Rasenflächen und Gärten zu umgeben, schufen die Römer ihre Gärten in ihrem Domus. Das Peristylium war ein offener Innenhof im Haus; Die Säulen, die den Garten umgaben, stützten einen schattigen überdachten Portikus, dessen Innenwände oft mit aufwendigen Wandmalereien verziert waren. Im März 1995 begann die Restaurierung von fünf Räumen im Obergeschoss, die seit Juli 2002 für Besucher zugänglich sind. Die dauerhaft ausgestellten antiken Kunstwerke stammen zum größten Teil aus den Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek in München, die das Pompejianum als Zweigmuseum mitbesichtigen. Seit 2009 präsentieren auch die Antiquitätensammlungen und die Glyptothek Sonderausstellungen, die sich jedes Jahr verändern.

Die Ausstellung “Die Unsterblichen – Die griechischen Götter” ist derzeit bis Oktober 2014 zu sehen. 1792 begannen Hofkonditor Carl May und sein Sohn Georg, sorgfältig genaue Korkreplikate antiker Baudenkmäler wie das Pantheon und das Kolosseum herzustellen. Die im Schloss Johannisburg ausgestellte Korkmodellsammlung ist die größte ihrer Art weltweit. Ernst Ludwig Kirchner, bekannter Expressionist und Gründungsmitglied der Künstlergruppe Die Brücke, wurde 1880 in Aschaffenburg geboren. Einige von Kirchners Werken sind im Schlossmuseum Johannisburg ausgestellt. Das Haus, in dem Kirchner geboren wurde, überlebte den Krieg nahezu unbeschadet und wird seit 2013 als Dokumentationszentrum für Kirchners Kindheit und als Veranstaltungsort für Kirchner-Ausstellungen genutzt. Die prächtige Dekoration des Innenraums und der Mosaikböden wurden kopiert oder von alten Modellen adaptiert. Zwischen 1993 und 1996 veranstaltete der Verein seine Ausstellungen im Kunstraum am Rathaus am Theaterplatz und in der Jesuitenkirche. Im Dezember 1998 wechselte sie ins KunstLANDing-Ausstellungshaus – und zeigt auch regelmäßig Installationen im öffentlichen Raum der Stadt.

Aschaffenburg war während des Kalten Krieges Schauplatz mehrerer Einrichtungen der US-Armee. Nach der ersten Übernahme der Verwaltung der ehemaligen Wehrmachtsanlagen, die dann als Vertriebenenlager genutzt wurden, begann die amerikanische Präsenz in der Aschaffenburger Militärgemeinde nach Generalsanierungen 1948. [9] Die Installationsorte waren als Ready Kaserne (früher Artillerie Kaserne), Smith Kaserne (früher LaGarde Kaserne), Graves Kaserne (früher Bois Brulé Kaserne), Fiori Kaserne (früher Kaserne Pionier) und Jaeger Kaserne (früher Jäger Kaserne) bekannt.