Mietvertrag untermiete schweiz

  • Posted on: July 26, 2020
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Bitte beachten Sie, dass selbst wenn der Vermieter der Untermietung zustimmt, er den Untermieter nicht offiziell anerkennt, da es keinen direkten Vertrag zwischen ihnen gibt. Mit anderen Worten, der Untermieter wird einfach vom Vermieter toleriert. Der Mieter bleibt gegenüber dem Vermieter für etwaige Risiken in Bezug auf die Mietwohnung verantwortlich (verspätete Miete, Schadenersatz…). Die meisten Vermieter werden eine klare Vorstellung davon bekommen wollen, wie lange Sie planen, ihre Immobilie unterzuvermieten. Darüber hinaus sehen die Untervermietungsgesetze vor, dass Sie ein Haus nicht dauerhaft untervermieten dürfen. Da jedoch Gesetze keine genauen Zeitrahmen für Untervermietungen festlegen, erhalten Sie hier viel Flexibilität. Grundsätzlich sollten Sie, solange Ihr Vermieter mit der Untervermietungzufriedenen zufrieden ist, hier keine Probleme haben. Dennoch sollten Sie einen klaren Zeitrahmen im Auge haben, bevor Sie untervermieten. Die Untervermietung Ihrer Mietwohnung bietet eine Lösung für diese Dilemmata. Während Vermieter in vielen anderen Ländern Ihnen verbieten, ihre Immobilien an Untermieter zu vermieten, sind Schweizer Vermieter und Gesetze in dieser Hinsicht in der Regel recht entgegenkommend. Eine solche vorzeitige Kündigung des Mietvertrages kann vor Gericht angefochten werden, wenn die Kündigung in einer weise erfolgt, die dem guten Glauben zuwiderläuft (d. h., wenn der dringende Bedarf des neuen Eigentümers nicht real ist, sondern nur ein Vorwand, den Vertrag zu beenden).

Nach Der Kunst. 261 Abs. 1 CO, wenn der Vermieter nach Vertragsabschluss die Sache entfremdet oder im Inkasso- oder Konkursverfahren enteignet wird, geht der Mietvertrag zusammen mit dem Eigentum an der Sache an den Erwerber über. Ihr süßes Zuhause hat einen persönlichen Wert für Sie. Der Mieter sollte Ihre Unterkunft so behandeln, wie Sie es tun würden. Es ist daher sinnvoll, dass Sie mit dem potenziellen Mieter umgehen und seinen Ruf klären. Sie sollten auch eine Untervermietung erstellen, damit es eine Rechtsgrundlage gibt. Wenn Sie dies nicht selbst tun möchten, können Sie mit einem Untervermietungsdienstleister wie der UMS AG – Untermietservice Schweiz zusammenarbeiten. Die UMS AG hilft Ihnen, einen vertrauenswürdigen Untermieter zu finden.

Dies geschieht mit Hilfe eines Sicherheitschecks, mit dem die Kreditwürdigkeit und der Ruf geprüft, ein Verweis vom Arbeitgeber eingeholt und zusätzlich ein umfassender Google-Check durchgeführt wird. Wenn Sie Ihre Immobilie auf der Website der UMS AG bewerben, haben Sie auch den Vorteil, dass Ihre Anzeige automatisch auf allen gängigen Immobilienplattformen platziert wird. So adressieren Sie ohne Umwege genau die richtigen Interessenten. Versuchen Sie nicht, Ihrem Vermieter die Wolle über die Augen zu ziehen. Sie haben das Recht, Ihren Mietvertrag zu kündigen, wenn Sie ohne Erlaubnis untervermieten oder eine der Bedingungen im vereinbarten Untermietvertrag brechen (z. B. höhere Mieten zu verlangen, als Ihr Vermieter vereinbart hat). Weitere Informationen zu Untervermietungen finden Sie auf der UMS-Website. • der Mieter sich weigert, ihn über die Bedingungen des Untermietvertrags zu informieren; • die Bedingungen des Untermietvertrags im Vergleich zu denen des Hauptleasings missbräuchlich sind; • die Untervermietung führt zu erheblichen Nachteilen für den Vermieter. Bevor Sie sich überhaupt die Mühe machen, einen Untermieter zu suchen, sollten Sie einen Untermietvertrag zusammenstellen. Dies kann handgeschrieben oder gedruckt werden.

Im Idealfall sollten die Bedingungen des Vertrages mit Ihrem ursprünglichen Mietvertrag übereinstimmen. Während Sie technisch erlaubt sind, eine mündliche Vereinbarung zu treffen, können die Details dieser Vereinbarung schwierig sein, um Ihren Vermieter zu beweisen, und noch schwieriger, vor Gericht zu beweisen, wenn die Dinge hässlich werden. Eine weitere klebrige Situation kann auftreten, wenn Ihr Untermieter sich weigert, am Ende des Unterlease-Terms auszuziehen. Untermieter haben das Recht, die Mietpreiskündigung anzufechten und eine Verlängerung zu beantragen, wenn die Räumung sie oder ihre Familie in eine schwierige Situation in Bezug auf den Wohnungsbau bringt. Dies kann passieren, wenn es dem Untermieter finanziell schlecht geht oder er keinen anderen Wohnort finden kann.